Privilegien stoppen!

An unserer Vollversammlung vom Freitag, 2. Dezember 2016 haben wir die Parolen für die kommenden nationalen und kantonalen Abstimmungen vom 12. Februar 2017 gefasst.

Für uns ist es sonnenklar: Dass Reiche nirgends weniger Steuern zahlen müssen als im Kanton Schwyz, während hier tiefe Einkommen weit überdurchschnittlich belastet werden und dadurch die Bevölkerung zum Teil die durch die Reichen verursachten NFA-Kosten subventionieren muss, ist ein Skandal. Super-Reiche dürfen nicht weiter steuerlich privilegiert werden und auch Grossaktionär_innen haben einen finanziellen Beitrag an die Gesellschaft zu leisten. Artikel ansehen

JA zum Atomausstieg!

An unserer Vollversammlung vom 7. Oktober 2016 fassten wir die Parole für die November-Abstimmung und wählten ein neues Mitglied in den Vorstand.

Im November entscheiden die Schweizer Stimmbürger_innen über den geordneten Atomausstieg. Die Initiative der Grünen fordert, dass in der Schweiz keine neuen Atomkraftwerke mehr gebaut werden dürfen und die bestehenden innerhalb weniger Jahre vom Netz genommen werden müssen. In Anbetracht der sich häufenden Pannenmeldungen von Schweizer AKWs ist für uns klar: Artikel ansehen

Jetzt ist ausgemichelt!

Die JUSO Kanton Schwyz ist sehr erfreut und erleichtert über das Abstimmungsergebnis zur Steuergesetzrevision.  Nach dieser Klatsche an die Adresse der Schwyzer Regierung ist klar: Finanzdirektor Kaspar Michel muss gehen. Artikel ansehen

Bringen wir Licht ins Dunkel!

Am Freitag reichte die JUSO Kanton Schwyz gut ein Jahr nach der Lancierung vom 29. August 2015 ihre Initiative für die Offenlegung der Politikfinanzierung (Transparenzinitiative) mit 2056 Unterschriften ein.

Exakt 2010 von den Gemeinden bescheinigte und 46 nicht zur Bescheinigung verschickte Unterschriften übergab die JUSO der Staatskanzlei des Kantons Schwyz. Das Schwyzer Stimmvolk erhält damit definitiv die Gelegenheit über Transparenz in der Politikfinanzierung abzustimmen. Artikel ansehen

Delegiertenversammlung der JUSO Schweiz in Schwyz

Über 70 Jungsozialistinnen und Jungsozialisten haben sich am Samstag dem 10. September 16 in Schwyz für die Delegiertenversammlung eingefunden. Neben den Reden von Alt-Nationalrat und Ex-Fraktionschef Andy Tschümperlin war das Herzstück der Delegiertenversammlung das verabschiedete Menschenrechtspapier mit der Forderung nach der Erweiterung des Asylrechts auf Armutsbetroffene. Weiter wurde Giona Rinaldi als neuer Vizepräsident der JUSO gewählt.

Die JUSO Schweiz fordert im heute verabschiedete Papier die bedingungslose Umsetzung der Menschenrechte, was insbesondere die bedingungslose Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit beinhaltet. Die JUSO Schweiz für die Anerkennung von Armut als Asylgrund ein. Für die JUSO ist nämlich nicht ersichtlich inwiefern die Flucht aus einem Kriegsgebiet und somit aus der Perspektivlosigkeit und Tod sich von der Flucht von Armut, Hunger und dem Hungertod unterscheidet. Artikel ansehen

Auf dem rechten Auge blind?

Während eine friedliche, von linken Aktivist_innen durchgeführte Demonstration gegen Faschismus und rechte Hetze am vergangen Samstag mit unverhältnismässiger Polizeipräsenz aufgelöst wurde, liess man eine Kundgebung von Rechtsextremen auf dem Rütli gewähren.

Das mediale Echo auf die friedliche «Demonstration gegen rechte Hetze und faschistische Strukturen» einer nicht bekannten Gruppierung war bereits anfangs letzter Woche gross: Sowohl Regierung als auch die Polizei meldeten sich zu Wort und machten zusammen mit dem Boten Stimmung gegen links. Artikel ansehen

Kein Geld vorhanden

In Friedenszeiten ist kein Geld für sozialpolitische Reformen vorhanden – sobald jedoch Krieg ausbricht, klirren die Kassen. Im Jahr 2016 verschlingen in der Schweiz zwar nicht Kriegsausgaben Unsummen an Geld, es ist vielmehr eine ungerechte Steuerpolitik für wenige statt für alle.

Artikel erschienen im Schwyzer Demokrat Nr. 3, März 2016 Artikel ansehen

Klassenkampf von oben in der Sozialhilfe

Die Ankündigung, bei der Sozialhilfe zehn Prozent der Leistungen zu kürzen, machte national Schlagzeilen. Konservative Kräfte im Kanton Schwyz scheinen einen Kampf gegen die Armen statt gegen die Armut zu führen.

Artikel erschienen im Schwyzer Demokrat Nr. 3, März 2016 Artikel ansehen

Endspurt für die Transparenzinitiative

Am vergangenen Freitag, dem 3. Juni 2016, haben wir uns zu unserer ausserordentlichen Jahresversammlung in Lachen getroffen. Neben der Wiederwahl des Vorstandes haben wir die neuen Statuten verabschiedet.

An der ordentlichen Jahresversammlung im März hatten wir beschlossen, den Vereinsstatuten ein neues Kleid zu verpassen. Diese konnten nun an einer ausserordentlichen Jahresversammlung präsentiert werden. Gleichzeitig wurde auch der Vorstand neu gewählt: Er setzt sich weiterhin aus dem Präsidenten Elias Studer (Oberarth), dem Vizepräsidenten Noah Beeler (Rothenthurm) und den Beisitzer_innen Michèle Steiner (Schwyz), Thomas Büeler (Lachen) und Amon Vogler (Rickenbach b. Schwyz) zusammen. Neu wurde ausserdem eine Revisorin gewählt: Sereina Weber aus Altendorf wird in Zukunft dieses Amt übernehmen. Artikel ansehen

Komitee für Grundeinkommen gegründet

Im Kanton Schwyz kämpft jetzt ein Komitee, bestehend aus Jungsozialist_innen, jungen Grünliberalen und Grünen, für die Annahme der Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen (kurz: BGE).

Am 5. Juni stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ ab. Die Initiative fordert die Einführung eines Grundeinkommens in der Höhe von 2000-2500 Franken für die ganze Bevölkerung – bedingungslos. Das Schwyzer Unterstützungskomitee wird vom Vertreter der jungen Grünliberalen Tim Rohner und JUSO-Präsident Elias Studer präsidiert. Es setzt sich für die Initiative ein, weil eine Annahme mehr Sicherheit für die Bevölkerung und eine Aufwertung der Arbeit bedeutet. Artikel ansehen