Ein neues Vorstandsmitglied

An unserer Vollversammlung wählten wir Amanda Schneller aus Siebnen in den Vorstand und fassten die Parolen für die kommenden eidgenössischen Abstimmungen vom 25. November 2018.

Mit Amanda Schneller stösst ein junges Mitglied in unseren Vorstand. Die 17-jährige Siebnerin absolviert derzeit eine Berufslehre als Biologielaborantin und möchte sich nun auch in der Schwyzer Politik stärker engagieren.

Bezüglich der kommenden nationalen Abstimmungen haben wir einstimmig die Nein-Parole zur Anti-Menschenrechtsinitiative der SVP gefasst. In unseren Augen darf nicht zugelassen werden, dass die schweizerische Gesetzgebung staatliche Willkür duldet und sich so Staaten und Herrschern mit totalitären Zügen annähert und sagt deshalb Nein zum Frontalangriff auf die Menschenrechte. Zudem liegt es auch in schweizerischem Interesse, sich auf international verbindliche Spielregeln verlassen zu können.

Auch die Ausweitung der Rechte von Versicherungen, ihre Versicherten künftig auszuspionieren, lehnen wir einstimmig ab Die geplanten Überwachungsmöglichkeiten für Versicherungsspione sind absolut unverhältnismässig, gehen sie doch weiter als die Kompetenzen der Polizei. Mit Verweis auf den Fichenskandal warnen wir vor einer gesetzlichen Grundlage, die willkürlicher Überwachung Tür und Tor öffnet. „Einen solchen Eingriff in Privatsphäre und Menschenwürde können wir nicht akzeptieren“, findet Noah Beeler, Präsident der JUSO Kanton Schwyz.

Zur Hornkuh-Initiative beschliessen wir Stimmfreigabe.

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