Rosenverteilaktion war ein Erfolg

gebloggt von Tobias von Rickenbach am 09. October 2011 in Wahlen & Abstimmungen

Im Hinblick auf die bald stattfindenden Wahlen hat die JUSO nochmals ein sympathische Aktion in der Gemeinde Schwyz durchgeführt, um die letzten unschlüssigen Wähler und Wählerinnen an die Urne zu bewegen. Am Samstag, 08.Oktober, haben wir mehr als 100 Max-Havelaar-Rosen verteilt. Die Verteilaktion konnte den Leuten angesichts des schlechten Wetters doch noch ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Was uns letztlich auch selbst überraschte, da wir wegen dem schlechten Wetter fast davon ausgehen mussten, dass wir nicht alle Blumen verteilen können. Schliesslich wurden aber von 7 Helfern in weniger als 1 Stunde mehr als 100 rote Rosen und Wahlflyer an die Bevölkerung verteilt.

Wir hoffen nun auf eine rege Beteiligung an der Wahl. Natürlich auch auf die eine oder andere Stimme mehr dank dieser Aktion. Denn damit konnte eindeutig gezeigt werden: Unsere Kandidierenden vertreten nicht nur die richtigen Positionen, sondern sind auch mehr als sympathisch.

Wir sind die 99 Prozent!

gebloggt von Raphaela Tschümperlin am 05. October 2011 in Wirtschaft & Finanzen

Die JUSO Schweiz unterstützt die weltweite Occupy-Bewegung, welche ein längst fälliges Zeichen gegen die Diktatur des Finanzplatzes setzt. Wir rufen zu friedlichen Kundgebungen auf und solidarisieren uns mit den weltweit stattfindenden Occupy-Veranstaltungen. Für die Kundgebung in Zürich wird die JUSO zudem einen Specialguest organisieren.

Bereits viele JUSOs rufen zur Teilnahme am Protest am 15. Oktober auf dem Zürcher Paradeplatz auf. Die JUSO Schweiz unterstützt die Bemühungen, an diesem Ort der Antidemokraten den Widerstand auf die Strasse zu tragen.

Die Proteste in New York haben gezeigt, dass der Staat auf diese friedlichen Proteste sehr nervös reagiert hat. Dies ist kein Wunder. Denn wie noch selten ist das neoliberale System in Frage gestellt. Die Menschen haben es satt, während den guten Zeiten nichts vom Wohlstand zu sehen und während den schlechten Zeiten das reichste Prozent durch zu füttern. Mit dem Slogan „Wir sind die 99 Prozent!“ zeigen sie genau das: Die ganz grosse Mehrheit der Bevölkerung hat vom Wirtschaftswachstum der letzten Jahre nichts gesehen. Und nun müssen sie erst noch die Zeche für die ungezügelte Gier der Banker und ihrer Handlanger in der Politik bezahlen.

Banken müssen verstaatlicht werden!

Die JUSO Schweiz fordert deshalb die Überführung des Bankensektors in den Service public, um dem ewigen Zwang von Profitwachstum für wenige auf Kosten aller anderen zu beenden und die Eskalierung der Krise zu verhindern. Die Grossbanken müssen sich wieder ihrer eigentlichen Aufgabe der nachhaltigen Kreditvergabe und des sicheren Flusses öffentlicher wie privater Gelder annehmen. Dies erreicht die Schweiz nur, wenn auch die Banken demokratischere Strukturen annehmen und der Souverän mehr Einfluss auf die Geschäfte mit den eigenen Geldern nehmen kann.

El Pueblo unido, jamás será vencido – Gemeinsam sind wir stark !

Auf in den Schlussspurt!

gebloggt von Raphaela Tschümperlin am 03. October 2011 in Wahlen & Abstimmungen
JUSO Schwyz ist bereit für den Schlussspurt. Wir waren am letzten Wochenende in Einsiedeln und haben wieder einmal richtig mobilisiert und mehr als 2000 Juso-Flyers in Briefkästen eingeworfen.

Am 23. Oktober wird es fest stehen, ob der Abbau der Sozialwerke, die Hetze gegen alles Fremde, das Verteilen neuer Privilegien an die Reichsten durch die bürgerlichen Parteien weitgehend ungehindert weitergehen kann. Oder ob sich ihr eine erstarkte Linke in den Weg stellt.

Wir als JUSO Schwyz werden deshalb bis am 23. Oktober weiter kämpfen. Sei es auf der Strasse, am Arbeitsplatz oder an der Uni, in persönlichen Gesprächen, per SMS oder in sozialen Netzwerken. Überall dort, wo Menschen sind. Wissend, dass viele Menschen den Glauben an unsere Demokratie und auf Veränderung verloren haben. Und im Bewusstsein, dass wir es sind, die ihnen diesen Glauben zurück geben können. Denn wir stehen gemeinsam für eine neue, für eine bessere Gesellschaft und können wirklich das ändern was Dich auch stört.

Was du dafür machen solltest ist ganz einfach.
Wähle am 23.Oktober Liste 7 mit Luka Markic, Kathrin Beeler, Christof Waser und Nicolas Suter.

JUSO-Bandcontest mit Pnuts als Sieger

Kürzlich veranstaltete die JUSO einen Anlass. In der Trube Bude in Schwyz ging ein Band-Contest mit 3 Musikgruppen über die Bühne. Die Band Pnuts wurde zum Sieger erkoren und darf ans Finale in Zürich. Artikel ansehen

JUSO-Kandidaten für Nationalratswahlen nominiert

gebloggt von Tobias von Rickenbach am 09. June 2011 in JUSO

Am vergangenen Freitag fand im Biser-Haus in Schwyz die Jahresversammlung der JUSO Kanton Schwyz statt. Die JUSO kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Neben der Vergrösserung des Vorstands stand auch die Präsentation der vier Nationalratskandidaten auf der Traktandenliste.

Präsidentin Raphaela Tschümperlin konnte mit vielen Mitgliedern und Interessierten in ihrem Jahresbericht auf eine äusserst erfolgreiche Zeit zurückblicken. Seit der Reorganisation der JUSO-Sektion im Kanton Schwyz vor gut einem Jahr, konnte die Mitgliederzahl verzehnfacht werden. Die Jahresrechnung des Kassiers Tobias von Rickenbach verlief ebenfalls erfreulich. Dank grosszügiger Starthilfe seitens der SP und diverser Spenden konnte 2010 ein Gewinn erzielt werden. Da die Zahl der Mitglieder und der Aufwand in letzter Zeit zugenommen haben und im Hinblick auf die anstehenden Wahlen noch zusätzliche Arbeiten aufkommen, entschloss sich die JUSO zu einer Vorstandsvergrösserung. Neben den bisherigen im Amt bestätigten Raphaela Tschümperlin (Präsidentin), Kathrin Beeler (Sekretariat) und Tobias von Rickenbach (Kassier) bereichert neu Christof Waser den Vorstand. Er wird im Ressort Aktionen für Schwung sorgen.

Nominationen für den Nationalrat bekanntgegeben
Höhepunkt des Abends war aber die Nomination der JUSO-Kandidaten für die anstehenden Nationalratswahlen im Herbst. Die JUSO Kanton Schwyz präsentiert eine starke Viererliste. Gleichzeitig wird die JUSO mit der SP-Mutterpartei eine Listenverbindung eingehen und hofft damit, den absolut gerechtfertigten SP-Sitz in Bern verteidigen zu können.

Als erster Kandidat geht der SP-Parteisekretär Luka Markic (Pfäffikon) ins Rennen. Markic ist angehender Jus-Student und engagiert sich vor allem in der Gemeinde Freienbach. Kathrin Beeler (Rothenthurm) ist Maturandin und seit einem Jahr JUSO-Sekretärin. Das neue Vorstandsmitglied Christof Waser (Sattel) ist der Dritte im Bunde. Der Maturand wird bald in die Rekrutenschule einrücken. Die Viererliste macht schliesslich Nicolas Suter (Ried-Muotathal) komplett. Suter absolviert eine Lehre als Drucktechnologe und ist aktives JUSO-Mitglied.

Die vier Jungpolitiker sind alle nicht älter 20 Jahre. Die JUSO Kanton Schwyz bietet deshalb als einzige aller Jungparteien eine Alternative, weil die Jungpolitiker die Sorgen junger Menschen wirklich verstehen und sich für sie einsetzen können. Dies ganz im Gegensatz zu den Listen anderer „Jungparteien“, wo viele Kandidaten schon gegen die 30 gehen.

Atomausstieg JETZT

gebloggt von Raphaela Tschümperlin am 02. April 2011 in Ökologie & Nachhaltigkeit

Im Rahmen der nationalen JUSO-Aktion „Atomausstieg JETZT“ gingen auch die JUSOs des Kanton Schwyz am vergangenen Samstag auf die Strasse und machten die Bevölkerung aufmerksam auf die Gefahren und ungelösten Probleme (z.B. Endlagerung) die mit Strom aus Atomkraftwerken zusammen hängen. Ein grosses Transparent schwenkend, verteilten die fünf beteiligten jungen JUSOs am Schwyzer Wochenmarkt und im übrigen Dorfkern Flyer, welche die schnellstmögliche Freiheit von Atomstrom fordern, da die Risiken des atomaren Abfalls bis heute ungelöst sind. In der Schweiz und weltweit existieren nur Zwischenlager, aber kein einziges Endlager für den hochgiftigen atomaren Abfall. Sollte es in der Schweiz zu einer Katastrophe wie in Fukushima kommen, würden die Leute Jod-Tabletten erhalten. Die Maturandin und JUSO-Sekretärin Kathrin Beeler meinte dazu: Wir verteilten in Schwyz Traubenzucker, die ähnlich aussehen wie Jod-Tabletten. Wir wollten damit zeigen, wie es sich anfühlt Jod-Tabletten zu essen, um einen minimalen Schutz gegen die radioaktive Strahlung zu erhalten. Der JUSO wurde dabei reges Interesse entgegengebracht und die Partei hat mit dieser Aktion offensichtlich ein Bedürfnis aller Bevölkerungsschichten aufgegriffen. Christof Waser von der JUSO hofft nun, „dass auch die Parlamentarierinnen und Bundesräte auf die Atomstromproblematik eingehen und sich dafür einsetzen, die alten Schweizer AKWs so schnell wie möglich vom Netz zu nehmen.“

Sammeln Stipendieninitiative – JUSO goes Goldauer Fasnacht

gebloggt von Raphaela Tschümperlin am 05. March 2011 in Bildung & Jugend

Heute ging die JUSO Schwyz wieder einmal auf die Strasse – und zwar an (wie könnte es auch anders sein) an die Goldauer Fasnacht. Wir verbanden einen super Fasnachtstag (und Umzug) mit dem Nützlichen und haben unseren Beitrag zur STIPENDIENINITIATIVE geleistet und fleissig gesammelt.

Der Verband der Schweizerischen Studierendenschaften hat vor einigen Monaten ihre eigene Initiative gestartet. Sie fordert einheitliche Stipendien in der ganzen Schweiz. Momentan variieren die Stipendien zwischen den Kantonen stark.

Im Kanton Zürich beziehen 0.3% der Bevölkerung durch- schnittlich 3‘800 Franken pro Semester, während im Kanton Neuenburg an 1% der Bevölkerung durchschnittlich 1‘200 Franken pro Semester vergeben werden. Der Pro-Kopf-Wert im Kanton Jura beträgt 87 Franken, im Kanton Schaffhausen hingegen nur 17 Franken (Kantonale Stipendien und Darlehen 2008, Bundesamt für Statistik).Rund 77% aller Studierenden kommen neben dem Studium einer Erwerbsarbeit nach, dies insbesondere um sich Studium und Leben zu finanzieren (Studie zur sozialen Lage der Studierenden 2005, Bundesamt für Statistik).
Es kann nicht sein, dass es davon abhängt in welchem Kanton man wohnt! Man sollte Stipendien dann erhalten, wenn man sie braucht!

Stipendien fördern den Zugang zu Bildung, den Studienerfolg, Chancengleichheit für die Bevölkerung und den Wirtschaftsstandort Schweiz!

Darum JETZT unterschreiben auf: www.stipendieninitiative.ch

Jetzt kannst DU ändern was dich stört!

gebloggt von Raphaela Tschümperlin am 29. November 2010 in JUSO

AUTSCH – 66.4 % Ja zur Ausschaffungsinitiative… Der Kanton Schwyz toppt erneut die gesamte Fremdenfeindlichkeit im Lande! Die Menschen des Kanton Schwyz haben einer Initiative mit deutlicher Mehrheit zugestimmt, einer Initiative welche der VERFASSUNG und den MENSCHENRECHTEN widerspricht.

Ebenso will man die Reichen in unserem Kanton behalten – um jeden Preis, wenn das so weitergeht werden wir sie am Ende noch bezahlen!!Roger Federer spart mit jeder Nacht in Wollerau 100’000 CHF als wenn er in Basel wohnen würde. Gleichzeitig kann sich eine 4-köpfige Familie keine Wohnung in Freienbach mehr leisten – ist das wirklich das was wir SchwyzerInnen wollen!?!

Wir von der Juso Schwyz sind sehr enttäuscht über diese Resultate und wir brauchen DICH um den Menschen in unserem schönen, aber leider ultrarechten Kanton die Augen zu öffnen. Wir von der Juso wollen eine Rechtsgleichheit für ALLE! Wir wollen gerechte Steuern für ALLE!

Wir zeigen Steuerbschiss die rote Karte!

gebloggt von Raphaela Tschümperlin am 12. November 2010 in Wirtschaft & Finanzen

Die Juso Kanton Schwyz fordert 2x Nein zur Ausschaffungsinitiative und ein Ja zur Steuergerechtigkeitsinitiative.

Wir JungsozialistInnen trafen uns am Freitag zur monatlichen Mitgliederversammlung und fassten die Parolen für die nächsten Abstimmungen. Wir stehen geschlossen hinter einem Nein zur Ausschaffungsinitiative und einem Nein zum Gegenentwurf. Wir wollen keine Zwei-Klassen-Gesellschaft! Wir treten ebenfalls ein für ein Ja zur Steuergerechtigkeitsinitiative.

Gleichheit und Gerechtigkeit sind das Fundament, auf dem unsere Schweiz aufgebaut wurde. Doch gerade im Kanton Schwyz ist die Ungleichheit und Ungerechtigkeit zwischen Arm und Reich sehr gut zu sehen. Ganz Wenige in unserem Kanton verdienen ganz viel und müssen davon auch kaum noch etwas abgeben. Die Hauptgewinner sind nicht wir Schwyzer in diesem System, sondern die Reichen. Die Steuergerechtigkeitsinitiative fordert einen Mindeststeuersatz von 22% ab einem Jahreseinkommen von 250‘000 Fr. in der ganzen Schweiz. Die Konsequenz ist nicht ein Umzug der Reichen in andere Länder, weil deren Steuersatz schon ähnlich hoch liegt. Die Konsequenz ist mehr Geld für Bund und Kantone und die Widerherstellung der Gleichheit und Gerechtigkeit in unserer schönen Schweiz.