JUSO Schwyz fordert mit Aktion vor Bushaltestelle konsequente Klimaschutzmassnahmen - darunter gratis ÖV für alle!

Zum nationalen Aktionstag für die Initiative für eine Zukunft, fordert die JUSO Schwyz letzten Samstag mit einer Aktion vor einer Bushaltestelle die Umsetzung von konsequenten Klimschutzmassnahmen - konkret gratis ÖV.

Konsequente und griffige Klimaschutzmassnahmen sind dringend nötig und genau diese können mit der Initiative für eine Zukunft finanziert werden, so die JungsozialstInnen. Damit kann sichergestellt werden, dass nicht die breite Bevölkerung, sondern die Verursachenden der Klimakrise - die Superreichen, welche beispielsweise überproportionale Mengen an CO2 ausstossen - für ihre
Bekämpfung verantwortlich sind.

Die geschätzten sechs Milliarden Steuereinnahmen würden der Implementierung von nationalen, sozial gerechten Klimaschutzmassnahmen dienen, zum Beispiel in den Bereichen Arbeit, Wohnen und Service Publice. Darunter fällt auch der
ÖV, hier fordern die JungsozialistInnen den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Dieser soll gratis sein, was sowohl der Bevölkerung als auch der Umwelt zugute kommt. Ein Drittel von den Steuereinnahmen würde den Kantonen zukommen, so würde auch der Kanton Schwyz massiv davon profitieren.

"Milliardäre stossen in 90 Minuten gleich viel Emissionen aus, wie eine Durchschnittsperson in ihrem ganzen Leben, und trotzdem mussten sie sich bisher nicht dafür verantworten. Diese Ungerechtigkeit gilt es zu ändern.”, so Lisa Camenzind, Vizepräsidium der JUSO Schwyz.

Deswegen ist es wichtig, am 30. November JA zur Initiative für eine Zukunft zu stimmen, und ein Zeichen gegen diese massiven Ungleichheiten und für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft im Kanton Schwyz und in der ganzen Schweiz zu setzen.