Die Reichsten nehmen sich immer mehr

gebloggt von Memo Aslan am 02. December 2011 in Wirtschaft & Finanzen
Während landauf, landab nach der Steuersenkungsparty der Sparpaketekater Einzug hält, bereichern sich die Reichsten fröhlich weiter. Im letzten Jahr wuchs das Vermögen der 300 Reichsten um 11 Milliarden Franken. Dies zeigt eine schreiende Ungerechtigkeit. Während diese Leute in Saus und Braus leben, soll kein Geld mehr für Bildung, Soziales und Forschung bezahlt werden können. Dabei ist dieses Geld schon vorhanden und zwar auf den Konten jener, die es am wenigsten brauchen. Stoppen wir diese Banditen.

Beispielsweise mit der 1:12-Initiative der JUSO:

– Die 300 Reichsten haben ihr Vermögen um den Betrag erhöht, den 157’000 normale Schweizer übers ganze Jahr verdient haben.

– Würde man das Geld an alle EinwohnerInnen verteilen, würde sich das Vermögen des/der DurchschnittsschweizerIn mehr als verdoppeln. (von 45’000 auf 114’000 Franken).

– Wäre die 1:12-Initiative in Kraft hätten die feinen Damen und Herren 80 mal weniger verdient und zwar die immer noch stattliche Summe von ca. 450’000 Franken.

JUSO Schweiz / David Roth

Abstimmungen vom 27.11 (Parolenfassung)

gebloggt von Raphaela Tschümperlin am 09. November 2011 in JUSO
An der monatlichen Mitgliederversammlung vom vergangenen Freitag hat die JUSO Kanton Schwyz die Abstimmungsparolen für den Urnengang vom 27. November gefasst. Zur SP-Initiative „Familien stärken – JA zu Ergänzungsleistungen für Familien“ beschlossen die Anwesenden ein wuchtiges JA. Die Initiative will Ergänzungsleistungen für wirtschaftlich schwache Familien schaffen. Die Initiative „Sonne und Holzenergie für unsere Kinder“ der Grünen wird ebenfalls einstimmig zur Annahme empfohlen.

Aus JUSO-Sicht ist es ein Skandal, dass Schwyz wegen den Bürgerlichen als schweizweit einziger Kanton über kein Gesetz zur Förderung von erneuerbaren Energien verfügt. Angesichts des kürzlich beschlossenen Atomausstiegs sendet dies auch falsche Signale an Private und Firmen, die eigentlich in erneuerbare Energien investieren wollen. Mit der Annahme der Initiative können wir wenigstens etwas für die Förderung von Sonnenkollektoren und Holzheizungen tun.

Das revidierte Bürgerrechtsgesetz wurde ebenfalls von einer Mehrheit der JUSO begrüsst. Sie bringt eine wesentliche Verbesserung. Die Prüfung von Einbürgerungsgesuchen durch gemeindeeigene Einbürgerungsbehörden wird grundsätzlich begrüsst. Allerdings wurden Bedenken laut, dass die Einbürgerungswilligen durch eine Publikation im Amtsblatt unnötig an den Pranger gestellt würden. Die JUSO will nach dem Urnengang in jedem Fall genauer hinschauen, ob Einbürgerungskommissionen in Zukunft auch konsequent eingesetzt werden.

Zu den Motorfahrzeugabgaben wurde ein JA mit Vorbehalten beschlossen. Es genügt nach Meinung der JUSO nicht, nur Leistung und Gesamtgewicht zu beurteilen. Aus Ressourcen- und Umweltgründen hätte man besser eine Steuer nach Effizienz der Motorfahrzeuge eingeführt.Auch hier wären Ausnahmen, z.B. für Bewohner von Berggebieten, möglich.

Zum 2. Wahlgang für den Ständerat hält die JUSO fest, dass Vincenzo Pedrazzini nicht wählbar ist. Ebenso Peter Föhn von der SVP. Das Verhalten Föhns ist äusserst scheinheilig: zuerst den Rücktritt aus dem Nationalrat geben und dann, im Wissen um den Sitzverlust der SVP, plötzlich wieder in den Ständerat zu wollen.

ür die Abstimmungen vom 27. November hat der Vorstand der JUSO Kanton Schwyz folgende Parolen gefasst:

Bürgerrechtsgesetz: JA
MFZ-Abgaben-Gesetz: JA
Verkehrsamt Tuggen: Stimmfreigabe

Kantonale Volksinitiative „Sonnen- und Holzenergie für unsere Kinder“: JA
Kantonale Volksinitiative „Familien stärken – Ja zu Ergänzungsleistungen für Familien“: JA

Occupy Villa Vasella!

gebloggt von Raphaela Tschümperlin am 30. October 2011 in Wirtschaft & Finanzen
Die Besetzung der Villa von Novartis-CEO Daniel Vasella in Risch war ein voller Erfolg. Die angereisten JUSOs und weitere Personen protestierten mit einen überdimensionierten Kündigungsbrief an Vasella gegen die angekündigten Massenentlassungen des Pharmamultis.
Daniel Vasella, Verwaltungsratspräsident des Chemiemultis Novartis, kassierte 2010 22 Millionen, seine Firma gibt einen Quartalsgewinn von 2.5 Milliarden Franken bekannt und gleichzeitig hat er diese Woche die Entlassung von 2000 Angestellten angekündigt. Die JUSO will diese unverschämte Abzockerei auf dem Buckel der ArbeitnehmerInnen nicht hinnehmen und hat deshalb heute Nachmittag in Riesch, dem Wohnort von Daniel Vasella, protestiert und gefordert, die unnötigen Kündigungen zu unterlassen.

Für die Entlassung von Daniel Vasella gäbe es dagegen genügend Gründe. Die drei wichtigsten hat ihm die JUSO auf einem überdimensionierten Kündigungsbrief übergeben:

– Entlassungen trotz Milliardengewinnen
– Ungebührliche Selbstbereicherung
– Medikamenten-Preistreiberei

Wer braucht hier Schutz?

Auffällig war zudem das enorme Polizeiaufgebot für die äusserst friedliche Besetzung. Vasella empfing dann zwar David Roth und Mattea Meyer als VertreterInnen der AktivistInnen zu einem kurzen persönlichen Gesräch. Es mutet allerdings reichlich befremdlich an, dass gewählte PolitikerInnen nur nach Durchsuchung und Begleitung von PolizistInnen in die Nähe des Multimillionärs gelangen dürfen. Die JUSO kritisiert diese beinahe feudalen Verhältnisse scharf. Es kann nicht sein, dass der Staat die Sicherheit von ein paar Schwerreichen höher gewichtet als von anderen und gleichzeitig nicht imstande ist, die Arbeitsplätze von tausenden von ArbeitnehmerInnen gegenüber den Kapitalisten-Gurus zu verteidigen.

 

JUSO SCHWEIZ- Kristina Schüpbach

Wir haben es geschafft! Danke!

gebloggt von Raphaela Tschümperlin am 25. October 2011 in Wahlen & Abstimmungen
Es war bis zuletzt ein Kopf-an-Kopf-Rennen, ein Zittern und ein Hoffen. Doch jetzt können wir sagen: Wir haben es geschafft!!!

Andy Tschümperlin ist auch dank uns gewählt worden. Zusätzlich hat die SVP nur noch einen Sitz, was wohl niemand erwartet hätte. Zusammen mit einer breiten rot-grünen Allianz haben wir insgesamt 20.6 % der Stimmen erhalten und damit den verdienten Sitz von Andy Tschümperlin im Nationalrat gesichert.

Die JUSO-Liste hat insgesamt 1124 Stimmen erhalten. Das entspricht einem Wähleranteil von 0.59%. Auch wenn dies auf den 1. Blick nicht nach viel aussieht, sind wir damit mehr als zufrieden.

Hätten unsere vier engagierten Kandidaten nicht mitgemacht, wäre unser Listenverbund (insgesamt 7 Listen von JUSO über SP, Grüne, Gewerkschaften bis zur EVP) jedenfalls nicht vor der CVP gelandet. Auch so war die Angelegenheit mehr als knapp. Die drei Blöcke von SP, CVP und FDP mit ihren Listenverbindungen lagen letztlich nicht mal 600 Stimmen auseinander.

Der Wahlkampf hat Freude gemacht und mit unseren young4young-Podiumsdiskussionen, indem wir Flyer und Rosen verteilt haben und durch die Post-it-Aktion sind wir präsent gewesen. Das hat anscheinend gewirkt. Wir möchten deshalb allen Leuten danken, die uns gewählt haben!

Auch wegen euch ist die JUSO nun so stark und wird noch weiter wachsen. Wir können damit positiv in die Zukunft blicken, wo uns nächstes Jahr schon die Kantonsratswahlen erwarten, bei der wir sicher präsent sein werden. Die JUSO hat auch noch ein paar andere Asse im Ärmel. Lasst euch also überraschen.

Der kleine, erlesene Kreis der Eingeweihten, die uns ihre Stimme geschenkt haben, hat es verstanden: Wir machen eine Politik für Alle statt für Wenige. Wir machen keine Politik der Partikularinteressen, indem wir raffgierige Banker unterstützen. Dafür haben wir im Kanton Schwyz im vergangenen Jahr mehr als 1000 Unterschriften für die inzwischen eingereichte 1:12-Initiative gesammelt. Wir sind auch keine Egoisten, die nur ihren eigenen Einfluss erhalten möchten, indem sie Sündenböcke suchen und Pflöcke in die Gesellschaft schlagen, um sie zu spalten. Wir dagegen sind offen für alle Menschen, ob Schweizer oder Ausländer.
Im Bewusstsein, dass Nationalitäten nur eine Erfindung sind, um die Menschheit künstlich zu trennen und unseren eigenen Horizont zu begrenzen, sind wir für alle offen, die sich für eine gerechte Gesellschaft einsetzen wollen. Wir sind für alle offen, die eine Politik des Gemeinwohls statt des grenzenlosen Egoismus machen wollen: Im Wissen darum, dass es nicht wichtig ist, ob es Schweizer, Perser, Kurden, Afrikaner, Niederländer oder Deutsche gibt, sondern es nur eine Rolle spielt, ob du ein guter oder schlechter Mensch bist.
Nach dem erfolgreichen Neustart der JUSO im Kanton Schwyz im vergangenen Jahr können wir stolz auf das Resultat sein, das wir nun an den Nationalratswahlen erreicht haben.
Innerhalb von einem Jahr konnten wir unsere Mitgliederzahl mehr als verdoppeln. Unser Wahlkampf hat wiederum zu einem Mitgliederwachstum geführt. Nach wie vor sind wir aber um jede helfende Hand, jede engagierte Jungpolitikerin und jeden ideenreichen Idealisten froh.
Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen. Falls du bei uns mitmachen willst, klicke hier. Wir treffen uns normalerweise monatlich zu unserer Mitgliederversammlung. Komm auch du!
Gemeinsam ändern wir, was dich stört!

Rosenverteilaktion war ein Erfolg

gebloggt von Tobias von Rickenbach am 09. October 2011 in Wahlen & Abstimmungen

Im Hinblick auf die bald stattfindenden Wahlen hat die JUSO nochmals ein sympathische Aktion in der Gemeinde Schwyz durchgeführt, um die letzten unschlüssigen Wähler und Wählerinnen an die Urne zu bewegen. Am Samstag, 08.Oktober, haben wir mehr als 100 Max-Havelaar-Rosen verteilt. Die Verteilaktion konnte den Leuten angesichts des schlechten Wetters doch noch ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Was uns letztlich auch selbst überraschte, da wir wegen dem schlechten Wetter fast davon ausgehen mussten, dass wir nicht alle Blumen verteilen können. Schliesslich wurden aber von 7 Helfern in weniger als 1 Stunde mehr als 100 rote Rosen und Wahlflyer an die Bevölkerung verteilt.

Wir hoffen nun auf eine rege Beteiligung an der Wahl. Natürlich auch auf die eine oder andere Stimme mehr dank dieser Aktion. Denn damit konnte eindeutig gezeigt werden: Unsere Kandidierenden vertreten nicht nur die richtigen Positionen, sondern sind auch mehr als sympathisch.

Wir sind die 99 Prozent!

gebloggt von Raphaela Tschümperlin am 05. October 2011 in Wirtschaft & Finanzen

Die JUSO Schweiz unterstützt die weltweite Occupy-Bewegung, welche ein längst fälliges Zeichen gegen die Diktatur des Finanzplatzes setzt. Wir rufen zu friedlichen Kundgebungen auf und solidarisieren uns mit den weltweit stattfindenden Occupy-Veranstaltungen. Für die Kundgebung in Zürich wird die JUSO zudem einen Specialguest organisieren.

Bereits viele JUSOs rufen zur Teilnahme am Protest am 15. Oktober auf dem Zürcher Paradeplatz auf. Die JUSO Schweiz unterstützt die Bemühungen, an diesem Ort der Antidemokraten den Widerstand auf die Strasse zu tragen.

Die Proteste in New York haben gezeigt, dass der Staat auf diese friedlichen Proteste sehr nervös reagiert hat. Dies ist kein Wunder. Denn wie noch selten ist das neoliberale System in Frage gestellt. Die Menschen haben es satt, während den guten Zeiten nichts vom Wohlstand zu sehen und während den schlechten Zeiten das reichste Prozent durch zu füttern. Mit dem Slogan „Wir sind die 99 Prozent!“ zeigen sie genau das: Die ganz grosse Mehrheit der Bevölkerung hat vom Wirtschaftswachstum der letzten Jahre nichts gesehen. Und nun müssen sie erst noch die Zeche für die ungezügelte Gier der Banker und ihrer Handlanger in der Politik bezahlen.

Banken müssen verstaatlicht werden!

Die JUSO Schweiz fordert deshalb die Überführung des Bankensektors in den Service public, um dem ewigen Zwang von Profitwachstum für wenige auf Kosten aller anderen zu beenden und die Eskalierung der Krise zu verhindern. Die Grossbanken müssen sich wieder ihrer eigentlichen Aufgabe der nachhaltigen Kreditvergabe und des sicheren Flusses öffentlicher wie privater Gelder annehmen. Dies erreicht die Schweiz nur, wenn auch die Banken demokratischere Strukturen annehmen und der Souverän mehr Einfluss auf die Geschäfte mit den eigenen Geldern nehmen kann.

El Pueblo unido, jamás será vencido – Gemeinsam sind wir stark !

Auf in den Schlussspurt!

gebloggt von Raphaela Tschümperlin am 03. October 2011 in Wahlen & Abstimmungen
JUSO Schwyz ist bereit für den Schlussspurt. Wir waren am letzten Wochenende in Einsiedeln und haben wieder einmal richtig mobilisiert und mehr als 2000 Juso-Flyers in Briefkästen eingeworfen.

Am 23. Oktober wird es fest stehen, ob der Abbau der Sozialwerke, die Hetze gegen alles Fremde, das Verteilen neuer Privilegien an die Reichsten durch die bürgerlichen Parteien weitgehend ungehindert weitergehen kann. Oder ob sich ihr eine erstarkte Linke in den Weg stellt.

Wir als JUSO Schwyz werden deshalb bis am 23. Oktober weiter kämpfen. Sei es auf der Strasse, am Arbeitsplatz oder an der Uni, in persönlichen Gesprächen, per SMS oder in sozialen Netzwerken. Überall dort, wo Menschen sind. Wissend, dass viele Menschen den Glauben an unsere Demokratie und auf Veränderung verloren haben. Und im Bewusstsein, dass wir es sind, die ihnen diesen Glauben zurück geben können. Denn wir stehen gemeinsam für eine neue, für eine bessere Gesellschaft und können wirklich das ändern was Dich auch stört.

Was du dafür machen solltest ist ganz einfach.
Wähle am 23.Oktober Liste 7 mit Luka Markic, Kathrin Beeler, Christof Waser und Nicolas Suter.

JUSO-Bandcontest mit Pnuts als Sieger

Kürzlich veranstaltete die JUSO einen Anlass. In der Trube Bude in Schwyz ging ein Band-Contest mit 3 Musikgruppen über die Bühne. Die Band Pnuts wurde zum Sieger erkoren und darf ans Finale in Zürich. Artikel ansehen

JUSO-Kandidaten für Nationalratswahlen nominiert

gebloggt von Tobias von Rickenbach am 09. June 2011 in JUSO

Am vergangenen Freitag fand im Biser-Haus in Schwyz die Jahresversammlung der JUSO Kanton Schwyz statt. Die JUSO kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Neben der Vergrösserung des Vorstands stand auch die Präsentation der vier Nationalratskandidaten auf der Traktandenliste.

Präsidentin Raphaela Tschümperlin konnte mit vielen Mitgliedern und Interessierten in ihrem Jahresbericht auf eine äusserst erfolgreiche Zeit zurückblicken. Seit der Reorganisation der JUSO-Sektion im Kanton Schwyz vor gut einem Jahr, konnte die Mitgliederzahl verzehnfacht werden. Die Jahresrechnung des Kassiers Tobias von Rickenbach verlief ebenfalls erfreulich. Dank grosszügiger Starthilfe seitens der SP und diverser Spenden konnte 2010 ein Gewinn erzielt werden. Da die Zahl der Mitglieder und der Aufwand in letzter Zeit zugenommen haben und im Hinblick auf die anstehenden Wahlen noch zusätzliche Arbeiten aufkommen, entschloss sich die JUSO zu einer Vorstandsvergrösserung. Neben den bisherigen im Amt bestätigten Raphaela Tschümperlin (Präsidentin), Kathrin Beeler (Sekretariat) und Tobias von Rickenbach (Kassier) bereichert neu Christof Waser den Vorstand. Er wird im Ressort Aktionen für Schwung sorgen.

Nominationen für den Nationalrat bekanntgegeben
Höhepunkt des Abends war aber die Nomination der JUSO-Kandidaten für die anstehenden Nationalratswahlen im Herbst. Die JUSO Kanton Schwyz präsentiert eine starke Viererliste. Gleichzeitig wird die JUSO mit der SP-Mutterpartei eine Listenverbindung eingehen und hofft damit, den absolut gerechtfertigten SP-Sitz in Bern verteidigen zu können.

Als erster Kandidat geht der SP-Parteisekretär Luka Markic (Pfäffikon) ins Rennen. Markic ist angehender Jus-Student und engagiert sich vor allem in der Gemeinde Freienbach. Kathrin Beeler (Rothenthurm) ist Maturandin und seit einem Jahr JUSO-Sekretärin. Das neue Vorstandsmitglied Christof Waser (Sattel) ist der Dritte im Bunde. Der Maturand wird bald in die Rekrutenschule einrücken. Die Viererliste macht schliesslich Nicolas Suter (Ried-Muotathal) komplett. Suter absolviert eine Lehre als Drucktechnologe und ist aktives JUSO-Mitglied.

Die vier Jungpolitiker sind alle nicht älter 20 Jahre. Die JUSO Kanton Schwyz bietet deshalb als einzige aller Jungparteien eine Alternative, weil die Jungpolitiker die Sorgen junger Menschen wirklich verstehen und sich für sie einsetzen können. Dies ganz im Gegensatz zu den Listen anderer „Jungparteien“, wo viele Kandidaten schon gegen die 30 gehen.