Schulen aus Spargründen geschlossen

In der Nacht vom 21. September 2015 schloss die JUSO Kanton Schwyz aus Spargründen Schwyzer Schulen.

Die Schwyzer Finanzlage ist prekär. Aus diesem Grund wird im Kanton Schwyz seit Jahren an allen Ecken und Enden gespart. Selbst vor drastischen Sparmassnahmen in der Bildung schrecken die bürgerlichen Vertreter_innen im Schwyzer Kantonsrat nicht zurück. So werden an den Mittelschulen Lektionen gestrichen, die Mensapreise an der KKS erhöht, über die Kürzung der kantonalen Beiträge an private Mittelschulen und über einen Austritt aus dem HSR-Konkordat diskutiert, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Dass mit solchen sogenannten «Entlastungsmassnahmen» an der Schwyzer Zukunft gespart wird, nehmen diese Politiker_innen in Kauf. Artikel ansehen

Beschwerde abgelehnt!

Nach über einem Jahr liegt der JUSO Kanton Schwyz endlich die Stellungnahme des Boten und die abschliessende Einschätzung des Presserats vor, in der er die Beschwerde der JUSO abweist. Artikel ansehen

Transparenzinitiative lanciert

Am Samstag 29. August 2015 lancierte die JUSO Kanton Schwyz ihre Initiative „Für die Offenlegung der Politikfinanzierung“ am August-Määrt in Küssnacht am Rigi.

Mit Transparenten und Sale-Schildern um den Hals lancierte die aktivste und engagierteste Jungpartei des Kantons Schwyz am August-Määrt in Küssnacht ihre Initiative „Für die Offenlegung der Politikfinanzierung“, kurz Transparenzinitiative, und sammelte die ersten 200 Unterschriften. Artikel ansehen

JUSO will Transparenz

Mit einem offenen Brief fordert die JUSO Kanton Schwyz die anderen Schwyzer Parteien auf, ihre Wahlkampfbudgets offenzulegen. „Für uns ist es mehr als fragwürdig, dass die Bevölkerung in einer Demokratie nicht wissen soll, welches Geld welcher Politik zugutekommt“ schreibt JUSO-Präsident Elias Studer im Brief. Das Wahlkampfbudget der JUSO kann ab sofort auf www.juso-schwyz.ch/transparenz eingesehen werden. Es beträgt 7000 Franken. Artikel ansehen

Der See gehört uns allen

Mit Fahnen, Transparenten und Gummibooten demonstrierte die JUSO Kanton Schwyz am Samstag in Ausserschwyz für freien Zugang ans Seeufer.

Das Zürichseeufer in den Schwyzer Bezirken Höfe und March ist nur an wenigen Stellen für die Öffentlichkeit zugänglich. Abseits der jeweiligen Dorfbadis kann sich nur eine kleine, privilegierte Schicht von Seeanwohner_innen am Zürichseeufer erfreuen. „Dass ein paar wenige Reiche das Ufer besitzen und der Rest der Bevölkerung an den meisten Stellen keinen Seezugang hat, ist eine Unverschämtheit“, meint Thomas Büeler, Vorstandsmitglied der JUSO Kanton Schwyz aus Lachen, denn „der See gehört uns allen“. Artikel ansehen

Webseiten für die Wahlen

Die JUSO Kanton Schwyz hat für die Nationalen Wahlen im Oktober 2015 eigene Internetauftritte gestaltet.

Während sich auf der Webseite www.juso-schwyz.ch/wahlen Inhalte zu den verschiedenen Kandidierenden, ihren politischen Positionen und Downloadmaterialien finden, haben die beiden Ständeratskandidaten Elias Studer (www.eliasstuder.ch) und Thomas Büeler (www.thomasbueeler.ch) eigene Internetseiten aufgeschaltet. Alle Seiten bieten aktuelle Informationen zu Aktionen und Veranstaltungen und Fotos der aktivsten und engagiertesten Jungpartei des Kantons Schwyz.

JUSO nominiert Thomas Büeler

Mit Thomas Büeler nominiert die JUSO Kanton Schwyz ihren zweiten Kandidaten für die Ständeratswahlen im Oktober 2015.

Die aktivste und engagierteste Jungpartei des Kantons Schwyz nominiert mit dem Ausserschwyzer Thomas Büeler einen zweiten Jungpolitiker aus ihren Reihen für den Ständeratswahlkampf. Der in Lachen wohnhafte Büeler ist 22 Jahre alt und repräsentiert mit seiner Kandidatur den äusseren Kantonsteil. Lokal ist er gut verankert: So wirkt er in verschiedenen Vereinen mit und ist seit April 2015 Co-Präsident der SP Lachen-Altendorf. Momentan studiert Thomas Büeler Geschichte und Germanistik an der Universität Zürich. Mit der Kandidatur eines zweiten Jungsozialisten tritt die Jungpartei gegen die bereits nominierten bürgerlichen Politiker_innen an und bietet so eine linke Alternative für alle, die keine Politisierenden mit einer neoliberalen Weltanschauung in Bern sehen möchten. Die Jungsozialist_innen sind die erste Schwyzer Jungpartei, die eigene Ständeratskandidaten stellt. Artikel ansehen

JUSO beschliesst Transparenzinitiative

An ihrer Vollversammlung beschloss die JUSO Kanton Schwyz am 29. August 2015 ihre Initiative für mehr Transparenz in der Politikfinanzierung zu lancieren.

Die aktivste und engagierteste Jungpartei des Kantons Schwyz fordert mit ihrer kantonalen Initiative die Offenlegung der Politikfinanzierung und setzt sich so für eine stärkere Demokratie ein. Gerade Wahl- und Abstimmungskampagnen werden heute häufig durch einflussreiche und finanzkräftige Firmen, Verbände oder reiche Einzelpersonen finanziell beeinflusst. Mit teuren Kampagnen werden die eigentlichen Inhalte von Abstimmungen verschleiert und eine kleine Elite erhält übermässigen Einfluss auf die Politik. Das Volk aber erfährt von all diesen Geldflüssen nichts. „Dies darf nicht sein“, meint Michèle Steiner, Mitinitiantin der Initiative und Vorstandsmitglied der JUSO Kanton Schwyz, „Bürgerinnen und Bürger müssen wissen, welche Organisationen und Einzelpersonen sich durch Spenden Einfluss in die Politik verschaffen.“ Artikel ansehen

JUSO und JCVP gemeinsam für die Stipendieninitiative

Am Gästival in Schwyz machten die JUSO und die JCVP mit einem Glücksrad auf die ungerechte Stipendienvergabe der Kantone aufmerksam.

Für beide Jungparteien ist es klar, dass es im Schweizer Stipendienwesen eine Harmonisierung der Kriterien für die Vergabe von Ausbildungsbeiträgen braucht. Heute verhindern die unterschiedlichen Vergabekriterien und die stark abweichende Höhe von Stipendien die Chancengleichheit von Schweizer Studierenden. Denn je nach Wohnkanton können diese von höheren oder tieferen Stipendien profitieren. Eine Studentin aus dem Kanton Schwyz und ein Student aus dem Kanton Waadt erhalten beispielsweise unterschiedlich hohe Stipendien – auch wenn sie an derselben Universität studieren und die gleichen finanziellen Voraussetzungen mitbringen. Artikel ansehen

JUSO will in den Ständerat

Mit dem 19-jährigen Elias Studer nominiert die JUSO Kanton Schwyz einen Jungpolitiker aus ihren Reihen für die Ständeratswahlen im Oktober 2015.

Da die bisherigen Ständeratskandidat_innen allesamt für eine asoziale Wettbewerbs- und Steuerdumpingpolitik stehen, ist es für die aktivste und engagierteste Jungpartei des Kantons Schwyz klar, dass es eine linke Alternative braucht. Aus diesem Grund schickt die JUSO den progressiven Jungpolitiker Elias Studer aus Oberarth, Präsident der kantonalen Partei der Jungsozialist_innen, ins Rennen um einen Ständeratssitz. Studer ist zurzeit Zivildienstleistender in einer Kindertagesstätte und beginnt im September das Studium der Geschlechterwissenschaften und Soziologie an der Universität Basel. Mit seiner Kandidatur setzt er ein Zeichen gegen die durchgehend bürgerliche und neoliberale Politik der bereits nominierten Kandidat_innen und möchte all diejenigen Bürger_innen repräsentieren, die genug haben von der zerstörerischen Sparpolitik im Kanton und längst begriffen haben, dass die Schwyzer Finanzmisere vollumfänglich durch den bürgerlichen Kantonsrat selbstverschuldet ist. Denn auch dieser Teil der Bevölkerung soll in Bundesbern vertreten sein und seine Lösungen für die Finanzprobleme präsentieren können. Artikel ansehen